Feb 152013
 

Die Zukunft der Energiewende hängt von der Speichertechnologie der Windenergie ab

Die Zukunft der Energiewende hängt von einer effizienten und effektiven Speichertechnologie ab. Diese kann genutzt werden um erneuerbare Energien in Phasen von einer Überproduktion zu speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder ins Netz abzugeben.

Flächendeckend Windenergie speichern

Zum Aufbau von flächendeckenden Speichersystemen könnte das private Kapital als grüne Geldanlage aktiviert werden.

Die Zeitung Welt hat diese technologische Möglichkeit in ihrem Online-Angebot in einem Ihrer Artikel folgendermaßen beschrieben:“

Reisende auf deutschen Autobahnen und Bahnlinien haben das Problem mit der Energiewende stets vor Augen: Überall stehen Windkraftanlagen, doch jede zweite steht still. Immer mehr Windparks müssen laut Bundesverband Windenergie(BWE) über lange Zeiträume abgestellt werden, obwohl es tüchtig weht: Das Stromleitungsnetz ist mit dem Abtransport der Wind-Kilowattstunden, die meist in Norddeutschland erzeugt werden, überfordert. An anderen Tagen fehlt es schlicht an Nachfrage nach Elektrizität, obwohl es windig ist. Speicher, die Ökostrom für Tage oder gar Wochen zwischenlagern könnten, bis die Leitung wieder frei ist und der Bedarf groß genug ist, gibt es noch nicht.

Das könnte sich künftig ändern. Die Bundesnetzagentur (BNetzA) will das Potenzial einer vielversprechenden Technologie zur Stromspeicherung erkunden: Die Umwandlung der Elektrizität in Wasserstoff und Methan. Diese so genannte Power-to-Gas-Technologie könnte helfen, die beiden größten Probleme der Ökostrombranche zu lösen: Fehlende Stromspeicher und Stromleitungen. In Fachzeitschriften werden die Möglichkeiten der neuen Technik bereits euphorisch gefeiert.“

Das lässt wirklich aufhorchen. Das wäre ein Beginn einer grünen Revolution und einer dauerhaften grünen Energieversorgung.

Solarenergie und Windenergie speichern. Abnehmer wird die zunehmende Elektromobilität

Grüner Strom aus Windenergie und Solarenergie speichern und für die Elektromobilität nutzen

Die Welt schreibt weiter: „Was allerdings nötig wäre, um „Power-to-Gas“ auf breiter Basis zum Durchbruch zu verhelfen, das will die Bundesnetzagentur gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) am heutigen Dienstag auf einem Kongress in Berlin mit Wissenschaftlern, Energiewirten, Leitungsbauern und Politikern diskutieren. „Visionen und Hoffnungen sind schön und gut“, sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur im Gespräch mit „Welt Online“: „Konkrete Zeitpläne und Umsetzungsstrategien sind besser.“


Zum eigentlichen Verfahren heißt es:

„Das chemische Verfahren, um das es geht, ist seit mehr als hundert Jahren bekannt: die Elektrolyse. Doch bis vor Kurzem war niemand auf die Idee gekommen, das Verfahren als Lösung des Stromspeicherproblems in Betracht zu ziehen. In Zukunft könnten nun aber neben Wind- und Solarparks Elektrolyse-Anlagen stehen. Sie zerlegen Wasser – chemische Formel H 2 O – mit Hilfe elektrischer Energie in seine Bestandteile Wasserstoff (H) und Sauerstoff (O 2 ).“

Was sind kurzfristige Lösungen zum Speichern von Windkraft?

Die Frage ist nur, was es aktuelle für Lösungen gibt. Es sind keine praktikablen und bezahlbaren Lösungen bekannt.

Lösungsansätze um das Problem der fehlenden Speichermöglichkeiten von Windenergie zu kompensieren

Es gibt verschiedene Strategien, um das aktuelle Problem zu lösen.

Zum Einen muss geforscht werden. Es müssen öffentliche Gelder in die Hand genommen werden. Zum anderen könnte die Installation von Kleinwind und Kleinwindkraftanlagen eine Lösung sein.

Durch dezentrale Stromproduktion könnten sie Netze entlasten und in weiten Teilen Deutschlands Strom produzieren.

Internetquelle: http://www.welt.de/dieweltbewegen/article13728344/So-laesst-sich-Strom-aus-Windkraft-speichern.html Abrufdatum  14.02.2013 20:10 Uhr

 

 

Nicht klicken- Testlink

 Leave a Reply

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

(required)

(required)

Comments links could be nofollow free.