Sep 272013
 

Batterie-Technologien spielen eine große Rolle bei der zukünftigen Elektromobilität

Die TU München wurde in 2012 mit einem Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung betraut. Das Programm soll entweder neue Energiespeicher für Elektrofahrzeuge entwickeln oder bestehende Batterien optimieren.

Forschungsprogramm Excellent Battery Optimierung und Neuentwicklung von Batterie-Technologien

Das Forschungsprogramm Excellent Battery ist mit einem Budget von 4,3 Millionen Euro ausgestattet und soll über einen Zeitraum von 3 Jahren bis 2015 laufen. Vier Lehrstühle sind an diesem Projekt beteiligt.

Parkscheinautomat solar, Ergänzung durch Batterien autark einsetzbar. Die Akkus werden durch Photovoltaik geladen

Parkscheinautomat mit Solar und Batterien betrieben

Schätzungen der Bundesregierung, dass bis zum Jahr 2020 mindestens 1 Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen fahren sollten, steht bisher die Speicherkapazität von Batterien im Wege. Deshalb sind neuartige Batterien erforderlich.

Neben der Technischen Universität München, TUM, sind die Fraunhofer-Gesellschaft und mehrere Unternehmen beteiligt. Ziele sind beispielsweise neuartige Speicher zu entwickeln und die bestehenden Lithiumspeicher zu optimieren, effizienter zu machen, die Lebensdauer zu erhöhen und die Sicherheit im Umgang im Straßenverkehr zu erhöhen.

Der Schlüssel der Elektromobilität und der Energiewende liegt in der Speicherkapazität der elektrischen Energie.

Insgesamt sind vier Lehrstühle und Einrichtungen an ExZellTUM beteiligt:

  1. Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichersysteme, Prof. A. Jossen: Zelldesign, Zelloptimierung, Zellformation, Zelltestung, Lebensdauer, Zellalterung und Qualitätskontrolle
  2. Lehrstuhl für Technische Elektrochemie, Prof. H. Gasteiger: Materialentwicklung und Materialanalyse, Tinten für Beschichtung, Musterzellen
  3. Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb), Prof. G. Reinhart/Prof. M. Zäh: Prozessübergreifende Qualitätssicherung, innovative Produktionsverfahren für die Zellherstellung, Auslegung von Produktionsanlagen für die Zellfertigung
  4. Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II), Dr. R. Gilles: In-situ Messmethoden für grundlegendes Verständnis und zur Qualitätssicherung
    Quellenangaben:
    Hier informieren: >>TU München/ Presse

Welche Informationen haben Sie über das Projekt.

Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

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